
Viele Selbstständige erleben Online Launches wie eine emotionale Achterbahn: Wochenlange Vorbereitung, ein voller Kopf, viele offene Baustellen – und am Ende steht die bange Frage: „Kauft überhaupt jemand?“
Von außen wirkt es oft so, als würden Launches vor allem dann funktionieren, wenn jemand eine riesige Reichweite hat, ständig live ist oder mit Verkaufsdruck arbeitet.
In der Praxis entscheiden aber andere Dinge: Klarheit im Angebot, ein realistischer Plan und ein Launch-Design, das zu Dir und Deinen Kundinnen passt.
Das habe ich nicht nur an mir selbst und meinen letzten Launches erlebt (siehe am Ende des Artikels, da teile ich meine aktuellen Launch-Zahlen). Sondern das sehe ich immer wieder bei meinen Kundinnen.
In diesem Artikel teile ich mit Dir die 10 wichtigsten Faktoren, die Deinen Launch zum Erfolg führen – und die Du gezielt beeinflussen kannst.
Wie gewinnst Du über einen Online-Launch planbar Kunden? Die 10 Erfolgsfaktoren in aller Kürze
- Du entwickelst ein „No-Brainer“-Angebot, das wirklich am Markt gewollt wird
- Du wählst ein Thema für Deinen Live-Launch, das Deiner Kundschaft unter den Nägeln brennt
- Du planst realistisch Deine Anmeldezahlen und überlegst, wo Du sie her bekommst
- Du machst einen strategischen Prelaunch, der Deine Kundschaft heiß auf das Angebot macht
- Du sorgst für eine hohe Show-Up-Rate.
- Du konzipierst Dein Live-Event strategisch (nicht nur Mehrwert geben!)
- Du pitchst selbstbewusst und von Deinem Angebot überzeugt
- Du sendest ausreichend wertvolle Salesmails.
- Du machst Dir vorab einen realistischen, vollständigen Zeitplan.
- Du achtest auf Deine innere Haltung während des gesamten Launches.
Wenn Du Dich an diese 10 Punkte hältst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen! Lies weiter, da erkläre ich sie Dir genauer.
1. Ein No-Brainer-Angebot, das von Deiner Zielgruppe gewollt wird.
Was heißt No-Brainer? Überspitzt gesagt, ein Angebot, wo die Kundschaft selbst meint: Das ist so gut, da muss ich zuschlagen.
Spoiler: Da geht es nicht nur um den Preis. Wir wollen hier nicht billig verkaufen! Sondern wertig.
Ein Fehler, den ich hier immer wieder sehe, ist: Die Unternehmerin will etwas verkaufen, was sie selbst, nun ja, machen will. Weil sie es wichtig findet. Ungeachtet, ob der Markt dieses Angebot auch will, braucht, haben möchte.
Wenn der Wert Deines Angebots Deiner Kundschaft nicht klar ist, wenn sie nicht versteht, warum sie das kaufen soll und was es ihr bringt, kannst Du Dich im Launch noch so sehr anstrengen, Du wirst es nicht verkaufen.
Oft liegt das nicht am Inhalt, sondern an der Kommunikation des Wertes, den das Angebot für die Kundschaft hat.
Wann verkauft sich ein Angebot?
Ein Angebot verkauft sich leichter, wenn:
- Du ein spürbares, dringendes Problem ansprichst.
- der Zielzustand präzise beschrieben ist und emotional fühlbar wird.
- Struktur, Dauer und Format auf einen Blick verständlich sind.
- der Preis unter dem wahrgenommenen Nutzen liegt.
- bei Begleitung, Coaching etc: wenn der Aufwand für die Kundschaft in den Alltag passt und Du die Veränderung so leicht wie möglich machst.
Je klarer Dein Angebot, desto leichter kannst Du im Launch darüber sprechen. Und desto schneller können Interessentinnen entscheiden, ob das genau für sie das Richtige ist.
2. Ein Webinarthema, das ein akutes Problem löst
Dein Launch-Event (Webinar, Workshop, Masterclass) ist der Moment, in dem Interessentinnen Dich und Deine Arbeitsweise erleben.
Damit Menschen sich überhaupt anmelden, braucht Dein Thema:
- ein konkretes, bewusst wahrgenommenes Problem
- ein klares Ergebnis („Danach weiß/kann ich/hab‘ ich gelernt …“)
- ein nächstes Problem, das Du mit Deinem Bezahlangebot löst.
Entscheidend ist nicht, was Du spannend findest, sondern wo bei Deinen Kundinnen gerade der Hut brennt. Wenn sie beim Lesen denken: „Genau da hänge ich gerade“, bist Du nah dran und hast gute Chancen, dass sie sich anmelden und dann auch live dabei sind.
Die Kunst ist es, so viel Nutzen und Mehrwert rauszugeben, dass die Interessenten sich denken, „Wow, die kennt sich wirklich aus, da fühle ich mich aufgehoben, da habe ich einiges gelernt“, aber trotzdem noch genug „Problem“ überbleibt, das Du dann bezahlt löst.
3. Realistische Zahlenplanung statt Hoffen ins Blaue
Damit Du planbar Umsatz machen kannst, musst Du, nun ja…., planen. Und zwar Zahlen. Auf einer realistischen Ebene.
Ich erlebe immer wieder, dass Umsatz-Wunsch-Zahlen in den Köpfen meiner Kundinnen auftauchen, die in keinem Verhältnis zu ihrer Community, ihrer Newsletter-Liste oder ihrem Werbebudget stehen.
Deshalb ist wichtig, dass Du zu Beginn mit realistischen rechnest, damit Du auch weißt, wie viele Anmeldungen X zu Deinem Launch zu überhaupt brauchst, damit Du mit Y Verkäufen rechnen kannst.
Ich geb Dir hier mal sehr grob Zahlen aus der Online-Business-Welt mit:
- Etwa 10%-20% Deiner Liste meldet sich überhaupt zum Launch-Event an.
- Etwa ein Drittel davon erscheint live.
- An etwa 10%-15% der Live-Teilnehmer kannst Du verkaufen.
Die genauen Zahlen schwanken je nach Zielgruppe und Angebot, aber der Denkweg bleibt gleich:
Du startest beim Umsatzziel und rechnest rückwärts: Wie viele Käuferinnen brauchst Du? Wie viele Event-Teilnehmende? Wie viele Anmeldungen? Welche Maßnahmen brauchst Du, um diese Anmeldungen zu erreichen?
So wird aus einem vagen Wunsch ein konkreter Plan.
4. Eine Prelaunch-Phase, die neugierig macht
Viele konzentrieren sich nur auf das Event selbst, verschicken 2 oder 3 Einladungen – und wundern sich, warum zu wenig Menschen in ihrem Webinar sitzen.
Die Musik spielt aber vorher:
- Du baust Deine E-Mail-Liste auf.
- Du positionierst das Thema des Launches in Deinem Content.
- Du sprichst immer wieder über das Problem, das Dein Angebot löst.
- Du fährst bewusst eine Prelaunch-Kampagne, die heiß auf das Thema und Deine Lösung macht und Einwände vorweg nimmt.
- Du lädst mehrfach zum Event ein – klar, konkret und mit unterschiedlichen Aufhängern.
Prelaunch heißt: Deine Zielgruppe versteht, warum das Thema jetzt relevant ist und weshalb sie dabei sein sollte.
5. Du sorgst für eine hohe Show-up-Rate
Die Show-Up-Rate, das ist der Prozentsatz der Menschen, die auch wirklich live teilnehmen, ist ein entscheidender Faktor für Dein Verkaufspotenzial. Denn gekauft wird erfahrungsgemäß nur von Live-Teilnehmern. Ich launche seit 2022 regelmäßig und inzwischen haben 2 Personen aufgrund einer Aufzeichnung gekauft.
Das heißt: Anmeldungen sind schön. Entscheidend sind die Menschen, die wirklich auftauchen.
Deshalb brauchst Du parallel zur Prelaunch-Kampagne eine Show-Up-Kampagne, die dafür sorgt, dass die Menschen auch wirklich kommen wollen.
Dazu gehört:
- eine geplante Erinnerungsstrecke per Mail, die den Nutzen vermittelt
- Erinnerungen, die Lust machen, statt nur Termininformationen zu verschicken
- erste kleine Berührungspunkte mit Dir vorab
6. Ein gut und strategisch konzipiertes Live-Event
Es geht nicht nur darum, Mehrwert zu geben. Sondern der Schlüssel liegt daran, dass Du gezielt auf die Sorgen und Nöte, Glaubenssätze etc. Deiner Kundschaft eingehst. Denn so entsteht Vertrauen in Dich, Deine Lösung und Deine Leistung.
Die Teilnehmenden sollen am Ende das Gefühl haben:
„Ich habe etwas Wichtiges verstanden, das mich wirklich weiterbringt – und ich weiß, was der nächste sinnvolle Schritt ist.“ Nämlich mit Dir zu arbeiten.
7. Ein klarer, selbstbewusster Pitch
Viele Launches scheitern daran, dass das Angebot im Webinar nur „nebenbei“ erwähnt wird. Aus lauter Angst, zu nerven oder überhaupt zu verkaufen.
Aber ein Pitch muss nicht aufdringlich oder pushy sein. Ein Pitch ist nicht mehr, als die Hand auszustrecken und zu sagen: So kann ich Dir helfen. Das bringt Dir meine Hilfe. Das ist sie wert. Und das ist der Preis. Soll ich Dir helfen oder willst Du allein weitergehen?
Sieh den Pitch als eine Entscheidungshilfe und er verliert den Schrecken.
Verkaufen heißt hier: Du zeigst den Menschen, die gerade auf der Kippe stehen, was sie in der Zusammenarbeit erwartet – damit sie eine bewusste Entscheidung treffen können.
8. Ausreichend Verkaufs-Mails – mit klarer Funktion
Ich weiß: Viele Mails schreiben ist nicht nur für einen selbst nervig, sondern Du erlebst es auch in Deiner Inbox bisweilen als nervend.
Aber der Punkt ist: Zwei Mails reichen selten, damit Interessentinnen sich entscheiden. Die gehen zu leicht im Alltagsstress und überfüllten Mailboxen unter.
Salesmails sind dafür da, den Menschen zu helfen, die nach Deinem Live Launch zwar mit Dir arbeiten wollen, aber sich noch unsicher sind. Denen gibst Du Sicherheit und nimmst ihnen Angst oder beantwortest Fragen.
Du zeigst Dich. Du bist da. Du bist präsent.
Du sagst aber auch, wann Schluss ist. Damit sie sich entscheiden.
Hilfreich ist eine kleine Struktur, zum Beispiel:
- Mails, die das Angebot und die Ergebnisse erklären
- Mails, die Einwände aufgreifen
- Mails, die Einblicke geben (Beispiele, Geschichten, Erfahrungen)
- Mails, die an den Starttermin oder das Ende der Anmeldephase erinnern
Jede Mail hat eine klare Aufgabe. So hilfst Du bei der Entscheidung.
9. Ein Launch-Plan mit logischer Reihenfolge
Viele enden knapp vor dem Launch-Event im Chaos. Warum?
- Sie fangen zu spät an.
- Sie haben keinen Plan, was wann kommt und Sinn macht.
- Sie arbeiten nach Gefühl.
- Sie schreiben on demand, statt vorgeplant und „gebatcht“.
Das bringt Dich langfristig völlig aus dem Konzept.
Ein Launch fühlt sich deutlich ruhiger an, wenn Du einen Plan hast, der zu Deinen Ressourcen passt.
Dazu gehört:
- eine grobe Zeitleiste: Listenaufbau, Prelaunch, Event, Verkaufsphase
- ein sinnvoller Zahlenplan
- ein Überblick über alle Bausteine (Landingpages, Mails, Posts, Anmeldeprozess)
- Batchen von Aufgaben, wo es möglich ist
- Puffer für Unvorhergesehenes
Dieser Plan darf einfach sein und zu Dir passen. Er soll dafür sorgen, dass Du weißt, was jetzt dran ist – und was bewusst nicht.
10. Deine Haltung zum Launchen
Der beste Plan hilft wenig, wenn Deine innere Haltung auf „Hilfe, ich will eigentlich nicht verkaufen“ oder „Vorsicht: Kunde!“ eingestellt ist.
Damit stehst Du Dir selbst im Weg.
Und Deine Interessenten riechen das. Und bauen so nicht das nötige Vertrauen auf.
Was stattdessen in Dir wachsen darf:
- Du stehst hinter Deinem Angebot und kannst begründen, warum es wertvoll ist.
- Du erlaubst Dir, sichtbar zu sein – Du tust es für die, die Dich brauchen!
- Du wählst eine Launch-Intensität, die zu Deinem Leben passt.
Launchen bleibt herausfordernd. Aber es muss nicht anstrengender sein, als es sein muss. Mit der Zeit wird es ein wiederholbarer Prozess, kein Ausnahmezustand.
Was Dir diese Erfolgsfaktoren bei Deinem Launch bringen können
Diese Erfolgsfaktoren habe ich aus meiner Launch-Erfahrung seit 2022 für Dich zusammengetragen. Welche Zahlen kannst Du erreichen, wenn Du diese Faktoren bei Deinem nächsten Online Launch bestmöglich umsetzt?
Ich habe regelmäßig eine Show-Up-Rate von über 30% in Info-Masterclasses, über 50% in Workshops.
Daraus resultieren im Schnitt mindestens 10% Verkäufe auf Basis der Live-Teilnehmenden gerechnet. Bei den Workshop Launches waren es sogar zwischen 15% und 18%, bei 2 ganz unterschiedlichen Preispunkten (einmal 349 EUR, einmal 1.590 EUR).
Dein Nächster Schritt: Sichtbarkeit aufbauen, bevor Du launchst
Ein Online-Launch hat bessere Startbedingungen, wenn Du vorher schon sichtbar bist – mit Inhalten, die Deine Wunschkundinnen anziehen und Vertrauen aufbauen. Ein prall gefüllte E-Mail-Liste ist Dein bestes Startkapital.
Wenn Du genau dort ansetzen willst:
Hol Dir mein Freebie „27 Wege, um unaufgeregt sichtbar zu werden“
Darin findest Du:
- 27 konkrete Maßnahmen, wie Du sichtbar wirst, ohne dauernd online sein zu müssen
- Anregungen, die Du nach Deinem eigenen Rhythmus nutzen kannst
- Ideen, die Dir helfen, eine Basis aufzubauen, auf der sich Launches leichter tragen
So legst Du den Grundstein dafür, dass Dein nächster Launch nicht bei Null starten muss.
Hier kannst Du Dir „27 Wege, um unaufgeregt sichtbar zu werden“ sichern.
Deine Sichtbarkeits-Strategin und Content-Coachin aus Wien,

Häufige Fragen rund ums Launchen
Was ist ein Launch?
Ein Launch ist eine zeitlich begrenzte Verkaufsphase für ein Angebot. Du bereitest Deine Zielgruppe über Content und Einladungen vor, führst ein zentrales Launch-Event durch (z. B. Webinar) und öffnest dann für eine begrenzte Zeit die Türen für Kauf oder Buchung. Danach ist die Verkaufsphase wieder geschlossen oder die Konditionen ändern sich.
Wozu brauche ich überhaupt einen Launch?
Ein Launch bündelt Aufmerksamkeit und Entscheidungsenergie. Statt „immer nebenbei“ zu verkaufen, gibt es einen klaren Fokus: In diesem Zeitraum geht es um dieses Angebot. Deine Zielgruppe versteht besser, worum es geht, und hat einen konkreten Zeitpunkt, bis zu dem sie sich entscheiden soll.
Was bedeutet Show-up-Rate?
Die Show-up-Rate beschreibt, wie viele der angemeldeten Personen tatsächlich bei Deinem Live-Event erscheinen.
Beispiel: 100 Anmeldungen, 40 Teilnehmende live → Show-up-Rate 40 %.
Sie ist wichtig, weil die meisten Käufe rund um das Event passieren – und dafür müssen Menschen auch wirklich da sein.
Welche Formate kann ein Launch-Event haben?
Typische Formate sind:
- Webinar oder Workshop über Zoom
- Masterclass mit Input und Q&A
- Challenge über mehrere Tage
- Live-Serien, z. B. drei kurze Sessions nacheinander
Wichtig ist, dass das Format zum Angebot, zu Dir und zu Deiner Zielgruppe passt – und ein klares Ergebnis liefert.
Ist ein Launch-Event immer kostenlos?
Nein. Viele arbeiten mit kostenlosen Events, um Hürden zu senken. Es gibt aber auch bezahlte Launch-Events, etwa intensivere Workshops mit kleinem Ticketpreis. Das kann sinnvoll sein, wenn Du Menschen anziehen willst, die bereits bereit sind, Geld in dieses Thema zu investieren.
Muss ein Launch-Event immer live sein?
Nein. Du kannst auch mit Aufzeichnungen arbeiten, zum Beispiel mit einem automatisierten Webinar. Für den Start ist ein Live-Event oft sinnvoll, weil Du direkt Fragen beantworten und die Stimmung im Raum spüren kannst. Später kannst Du aus einem gut funktionierenden Live-Event eine Aufzeichnung machen und sie wiederverwenden.
Wie lange sollte ein Launch dauern?
Das hängt von Deinem Angebot ab. Für viele Online-Programme liegt die Verkaufsphase zwischen 5 und 14 Tagen. Wichtiger als die genaue Länge ist eine klare Struktur: Wann startet die Bewerbung, wann findet das Event statt, bis wann kann man buchen?
Wie viel Reichweite brauche ich für einen Launch?
Du brauchst keine riesige Reichweite, aber Du brauchst genügend passende Menschen. Auch mit einer kleineren Liste kann sich ein Launch lohnen, wenn:
- Dein Angebot gut positioniert ist
- Deine Zielgruppe klar ist
- Du sie gezielt ansprichst und einlädst
Entscheidend ist weniger die Gesamtzahl, sondern wie gut Deine Kontakte zu Deinem Angebot passen und wie klar Deine Kommunikation ist.
Kann ich launchen, wenn meine E-Mail-Liste noch klein ist?
Ja, aber die Erwartungen sollten zu den Zahlen passen. Ein Launch mit 80 Personen auf der Liste sieht anders aus als einer mit 8.000. Du kannst klein anfangen, Erfahrungen sammeln und Deine Liste parallel weiter aufbauen – zum Beispiel mit einem Freebie wie „27 Wege, um unaufgeregt sichtbar zu werden“.
Was mache ich, wenn im Launch kaum jemand kauft?
Dann lohnt sich eine ehrliche Auswertung:
- War das Angebot klar genug?
- Hat das Event ein relevantes Problem getroffen?
- Waren genug Menschen im Launch-Event?
- Gab es genügend Berührungspunkte in der Verkaufsphase (Mails, Posts, Gespräche)?
Statt alles über Bord zu werfen, ist es oft sinnvoll, für den nächsten Launch gezielt an diesen Stellschrauben zu drehen.



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