
Aktualisiert im September 25 und August 26
Lesen, klicken, buchen, Umsatz. So wünschen wir Selbstständige uns unsere Kundinnen herbei. Zu Recht.
Damit das klappt, darfst Du Website-Texte schreiben, die verkaufen. Schaffst Du das, wird Deine Website zum besten Verkaufsmitarbeiter, den Du Dir wünschen kannst. Auch Google dankt es Dir mit besseren Rankings.
Ich weiß aus Erfahrung: Den meisten Solopreneurinnen fällt das Thema schwer. Vielleicht hast Du schon ChatGPT gefragt und warst vom Ergebnis enttäuscht.
Deshalb zeige ich Dir hier alles, was Du brauchst. Von der Strategie bis zum letzten Feinschliff. Schritt für Schritt, Tipp für Tipp.
Bereit? Dann leg los.
Das Wichtigste zum Thema Website-Texte schreiben in Kürze
- Mach Deine Kundin zum Held: Zeig, dass Du ihr Problem verstehst. Es geht um sie, nicht um Dich.
- Ein Ziel pro Seite: Jede Unterseite braucht genau ein Ziel, sonst verwirrst Du Deine Leserinnen.
- Sprich ihre Sprache: Nutze die Worte Deiner Kundinnen, aber bleib dabei ganz Du selbst.
- Wecke Emotionen mit einfachen Mitteln: Aktive Sprache, kurze Sätze, aufgelöste Schachtelsätze und Bilder statt trockener Fakten.
- Mach den Text leicht lesbar: Kurze Absätze, Bullet Points, Fettungen, sprechende Zwischenüberschriften.
- Fordere klar zum Handeln auf: Sag Deiner Leserin genau, was sie als Nächstes tun soll.
Klingt simpel, oder? Ist es auch, wenn Du weißt wie. Schauen wir’s uns Schritt für Schritt an.
Schritt 1: Mach Deine Kundin zum Held der Geschichte
Du bist auf einer Party und lernst jemanden Neues kennen.
Die Person redet von Sekunde 1 an nur über sich. Minutenlang. Keine Frage an Dich, kein Gespräch, nur ein Monolog.
Ab Minute drei suchst Du verzweifelt nach der Tür. 😉
Auf Deiner Website ist es genauso. Nur läuft die Uhr noch schneller: Du hast drei Sekunden, bevor Deine Besucherin wieder weg ist.
Deine Wunschkundin will nämlich nur eines wissen: Kannst Du ihr helfen?
Sie fragt sich:
- Kannst Du wirklich mein Problem lösen?
- Bist Du mir sympathisch?
- Kann ich Dir und Deiner Expertise vertrauen?
- Hast Du Antworten auf meine Fragen, am besten bevor ich sie überhaupt stelle?
Das alles müssen Deine Website-Texte ihr sagen. Kurz, klar, in ihrer Sprache. Und so, dass sie sich Heldin fühlt, nicht Du.
Worüber Du in Deinen Website-Texten wirklich schreiben musst
Über das, was Deine Kundin will und braucht, um sich für Dich zu entscheiden:
- Ihre aktuelle Situation: Wo drückt der Schuh? Verstehst Du das wirklich? Das schafft Vertrauen.
- Ihren Wunschtraum: Wie sieht ihr Leben nach der Zusammenarbeit mit Dir aus? Das Gefühl verkauft.
- Ihren konkreten Nutzen: Was bringt ihr die Arbeit mit Dir im Alltag? Zahlen und Fakten rechtfertigen den Kauf.
- Ihre Zweifel: Was hält sie vom Kauf ab? Auch die, die ihr selbst noch nicht bewusst sind.
Versetz Dich in Deine Wunschkundin hinein. Das ist die größte Kunst guter Website-Texte. Im Artikel Kundenansprache im Internet zeige ich Dir einen Trick, wie Du leicht die Seite wechselst und aus Kundensicht schreibst.
Bist Du Dir unsicher, wie Deine Lieblingskundin tickt? Dann lies, wie Du Deine Zielgruppe definierst.
Schritt 2: Führe Deine Leser auf Deiner Website zum Ziel
Kurze Klarstellung vorweg, damit wir über das Gleiche sprechen verwirren:
Website ist Dein gesamter Auftritt unter Deiner Adresse. Startseite, Über-mich-Seite, Angebotsseiten, alles zusammen.
Webseite ist eine einzelne Unterseite Deiner Website.
Homepage ist Deine Startseite.
Mit Deiner Website verfolgst Du vermutlich mehrere Ziele. Du willst:
- in Google gefunden werden
- Verkaufsgespräche gewinnen
- Newsletter-Abonnentinnen sammeln
- Menschen zu Deinem Workshop holen
- direkte Buchungen erhalten
- Deine Expertise zu einem Thema zeigen
Wichtig: Jede einzelne Seite Deiner Website hat genau ein Ziel.
Leg dieses Ziel fest, bevor Du Deine Website-Texte zu schreiben beginnst. Das macht das Schreiben leichter, weil Du Deinen ganzen Text darauf ausrichtest.
Ein suchmaschinenorientierter Blogartikel hat einen anderen Aufbau als eine Anmeldeseite für Deinen Workshop. Deine Über-mich-Seite hat wieder ein anderes Ziel: Dich sympathisch machen und Deine Expertise zeigen.
Mit einem klaren Ziel je Seite führst Du Deine Leserin sicher durch Deine Website. Sie weiß genau, was als Nächstes zu tun ist, und springt nicht verwirrt ab.
Schritt 3: Sprich die Sprache Deiner Zielgruppe – in Deinem Ton
Mit Deinen Website-Texten willst Du vor allem eines erreichen: eine Verbindung zwischen Dir und Deiner Traumkundin.
Denn genau daraus wächst Vertrauen. Das Gefühl: „Ach, die versteht mich!“
Das erreichst Du zum Teil durch Deine Expertise. Mindestens ebensowichtig ist aber Deine Sprache, besonders in Zeiten von KI-generierten Texten.
Überlege Dir deshalb zwei Dinge:
1) Wie willst Du klingen?
Mehr dazu, wie Du Deine Persönlichkeit in Deine Sprache bringst, liest Du im Artikel Corporate Wording macht Deine Identität erlebbar. So bleibst Du auch in Deinen Website-Texten ganz Du.
2) Welche Wörter nutzt Deine Kundin?
Welche Begriffe verwendet sie, um ihr Problem, ihre Situation oder ihre Wünsche zu beschreiben? Nutze genau diese Worte.
Wie Du das rausfindest? Über Kundeninterviews.
Frag bestehende Kundinnen, mit denen Du besonders gerne gearbeitet hast. Oder Menschen aus Deinem Umfeld, die Deine ideale Kundin sein könnten. Sprich mit ihnen über ihre Probleme, Sorgen, Wünsche, Ziele. Schreib danach genau das auf Deine Website.
Mehr dazu liest Du in den Artikeln Kundenrecherche und Zielgruppenanalyse.
Schritt 4: Wecke Gefühle und schreib Deine Webtexte leicht verständlich
Wer nur trockene Fakten runterbetet, hat schon verloren. Die Kunst ist: Geschichten erzählen, Bilder malen, Gefühle wecken.
Deine Leserin darf dabei keine Mühe haben, Deinen Text zu verstehen. Ein paar einfache Kniffe sorgen für mehr Wirkung.
Schreib in Bildern und weck Gefühle
Wann merkst Du Dir einen Text? Wenn er trocken und sachlich ist?
Oder wenn vor Deinem Auge Bilder aufsteigen und Du ein Gefühl im Bauch spürst? Genau!
Bildhafte Sprache macht aus einem Fakt eine Szene. Wie Du das genau machst, liest Du im Artikel Bildhaft schreiben und Kopfkino erzeugen.
Schreib aktiv statt passiv
Passiv-Sätze klingen professionell. In Wahrheit wirken sie lahm und energielos, außerdem übernimmt in einem passiven Satz niemand die Verantwortung für das gute Handeln.
Statt: „Hier wird Dir geholfen.“
Besser: „Ich helfe Dir, Deine Rückenschmerzen loszuwerden.“
Aktive Sprache macht Deine Aussage direkter, persönlicher und stärker. Mehr Beispiele findest Du im Artikel Aktiv statt Passiv.
Lass Modalverben weg
Modalverben wie dürfen, möchten, können klingen höflich. Sie kommen aus einer alten, höfischen Sprache.
Das Problem: Sie schwächen Deine Aussage und wirken distanziert.
Statt: „Ich würde mich freuen, Dich begrüßen zu dürfen.“
Besser: „Ich freue mich, Dich bald wieder bei mir zu begrüßen.“
Lass diese Verben einfach weg. Es geht genauso gut ohne. Mehr dazu im Artikel Modalverben weglassen.
Mische kurze und mittellange Sätze
Kurze Sätze sind leicht zu verstehen. Nur kurze Sätze auf Dauer ermüden aber. Gerade KI-Texte strotzen oft vor Stakkato-Sätzen, die lassen Texte rasch abgehackt und mechanisch wirken.
Lange Sätze sind aber wieder zu kompliziert. Die Lösung: Wechsle ab und kreiere gesunde Mischungen.
Kurz ist alles unter 10 Wörtern.
Mittellang geht bis etwa 15 Wörter.
Lang sind Sätze mit 20 Wörtern und mehr.
Ab 20 Wörtern beginne ich radikal zu kürzen. Mehr dazu im Artikel Die ideale Satzlänge.
Löse Schachtelsätze auf
Schachtelsätze sind Sätze mit Einschüben und mehr als ein bis zwei Kommas. Die haben wir in der Schule aus dem Effeff gekonnt, weil sie in Schularbeiten immer gut ankamen.
Sie erinnern mich an Matroschkas, diese russischen Puppen. Man muss viel zerlegen, bis man zum Kern kommt.
Deine Leserin braucht aber zu viel Aufmerksamkeit, um sie zu entschlüsseln. Die Energie will niemand mehr aufbringen.
Wie Du Schachtelsätze auflöst, liest Du hier.
Ersetze schwierige Nomen durch Verben und Adjektive
Die deutsche Sprache verleitet zu Hauptwort-Monstern. Verjag sie. Denn sie saugen Emotionen aus Texten wie Dementoren die Freude aus dem Leben.
Statt: „Sollte es Ihrerseits zu einer Terminverschiebung kommen, bitte ich Sie um rechtzeitige Benachrichtigung.“
Besser: „Willst Du den Termin verschieben? Dann sag mir bitte 24 Stunden vorher Bescheid.“
Wie Du das ganz einfach machst, liest Du im Artikel Ersetze schwierige Nomen durch einfache.
Zwei Tools helfen Dir beim Verständlichkeits-Check: das Text-Analyse-Tool der Wortliga und der Flesch-Index. Text reinkopieren, Ergebnis ansehen.

Mach die Texte auf Deiner Website leicht lesbar
Egal wie gut Dein Text ist: Lange Textblöcke will online niemand lesen.
Die meisten Menschen überfliegen eine Seite erst. Nur wenn sie merken, dass der Inhalt für sie relevant ist, lesen sie genauer.
Mach es ihr so leicht wie möglich, Deinen Text mit wenigen Blicken zu erfassen. Nutze daher abwechselnd:
- eine klare Gliederung
- viele Absätze, ruhig auch mal nur ein Satz
- Bullet Points
- Fett-Markierungen für wenige Schlüsselwörter
- sprechende Zwischenüberschriften
- ein ausreichender Zeilenabstand
- Verlinkungen zu anderen Seiten Deiner Website oder nach außen
Auch Bilder helfen Deiner Leserin, sich zu orientieren.
Schritt 5: Füge Deinen Webtexten immer eine klare Handlungsaufforderung hinzu
Der beste Website-Text nützt Dir nichts, wenn Deine Leserin nicht weiß, was sie als Nächstes tun soll. Darauf hoffen, dass Menschen von sich aus Kontakt aufnehmen, findet leider kaum statt.
Menschen wollen geführt werden:
Du hast Dich in sie hineinversetzt, ihre Sprache gesprochen, ein gutes Gefühl erzeugt. Jetzt zeigst Du ihr den Weg.
Füge deshalb mindestens am Ende Deines Texts eine klare Handlungsaufforderung ein. Gerne auch schon mal zwischendrin.
Was soll sie als Nächstes tun? Ein Erstgespräch buchen? Sich den Newsletter holen? Dann sag es ihr.
Zum Beispiel:
„Vereinbare hier Deine kostenlose Sichtbarkeits-Strategie-Session. In 60 Minuten schauen wir gemeinsam auf Deine Sichtbarkeits-Strategie und definieren Deine nächsten Schritte.“
Verstärkend wirkt, wenn Du unter dem Button noch den konkreten Nutzen dazufügst: „…und Du findest Kunden unaufgeregt ohne Marketing-Burnout.“ 😉
Kann nicht einfach die KI Deine Website-Texte schreiben?
Vermultich fragst Du Dich schon die ganze Zeit: Das kann doch sicher ChatGPT oder Claude?
Oder hast Du es schon probiert und warst vom Ergebnis frustriert?
Versteh ich. Und ich sage: Doch klar kann die KI auch Deine Website-Texte schreiben. Aber nicht alleine und nicht von selbst. Erst wenn Du die ganzen Schritte gegangen bist und die KI entsprechend gebrieft hast (auf Deine Zielgruppe, Deine Stimme, Regeln für gute Sprache), dann kann sie Dich sinnvoll unterstützen. Aber die letzten 20% bleiben IMMER bei Dir! Sonst klingt Dein Text rasch so, wie jeder andere. Das bringt Dir keine Kunden.
Chattie, wie ich ihn liebevoll nenne, oder auch Claude kann Dich wunderbar unterstützen bei:
- Recherche: Frag ihn nach Wünschen und Problemen Deiner Zielgruppe.
- Content-Ideen: Was muss Deine Wunschkundin alles wissen, um bei Dir zu kaufen?
- Struktur: Lass Chattie Deine Inhalte sinnvoll sortieren.
- Textvorschläge: Die Du dann aber scharf unter die Lupe nimmst.
- Überarbeitung: Lass ihn kürzen oder in einem anderen Stil formulieren.
Bei allem gilt: Shit in, Shit out. Weißt Du nicht punktgenau, was Du willst, bekommst Du keine brauchbaren Ergebnisse.
Schau noch meinen Artikel “KI im Content-Marketing: 5 geniale Prompt-Flows, mit denen Du als Solo-Selbstständige unaufgeregt & stressfrei sichtbar wirst”.
Fazit: So gehst Du am besten beim Website-Texte schreiben vor
Du kennst jetzt alle Schritte, um aus Leserinnen Kundinnen zu machen.
Das Wichtigste zuerst: Versuch nicht, alles auf einmal umzusetzen. Wenn Du beim Schreiben ständig an Regeln denkst, landest Du schnell in der Schreibblockade.
Geh stattdessen so vor: In die Schuhe Deiner Kundin schlüpfen, ein Ziel festlegen, den Inhalt strukturieren, dann schreiben. Der Feinschliff kommt danach.
So teilst Du Dir das Schreiben in machbare Häppchen auf. Der Berg wird kleiner, Schritt für Schritt.
Und das Beste: Du bekommst nicht nur Texte, die gelesen werden. Du sorgst dafür, dass aus Leserinnen tatsächlich Kundinnen werden. Lesen, klicken, buchen, genau wie Du es Dir wünschst.
Im Website-Texte Bootcamp 2.0 to go lernst Du Schritt für Schritt, wie Du auf Basis einer marktfähigen Positionierung Website-Texte schreibst, die menschlich und empathisch verkaufen, inklusive SEO-Input.
Die komplette KI-Anleitung zur Unterstützung ist auch dabei. Genauso wie der Input, wie Du daraus Texte machst, die wirklich nach Dir klingen.
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FAQs
Wie sorge ich für eine gute Lesbarkeit meiner Website-Texte?
Online-Texte werden gescannt, nicht gelesen. Mach es Deinen Leser leicht, indem Du kurze Absätze, aussagekräftige Zwischenüberschriften, Bullet Points und Fettschrift nutzt. Mische außerdem kurze und mittellange Sätze für einen angenehmen Lesefluss.
Wie finde ich die richtige Sprache für meine Website-Texte?
Sprich mit Deinen Lieblingskunden und frag sie, wie sie ihre Probleme und Wünsche in eigenen Worten beschreiben. Nutze genau diese Worte in Deinen Texten, aber bleib dabei in Deinem ganz persönlichen Tonfall.
Warum brauche ich für jede meiner Website-Seiten nur ein einziges Ziel?
Wenn Du das Ziel jeder Seite klar definierst – sei es, einen Newsletter-Abonnenten zu gewinnen oder ein Erstgespräch zu vereinbaren – kannst Du Deine Leser gezielt leiten. Das verhindert Verwirrung und führt sie sicher zum gewünschten Ziel.
Wie erkenne ich Schachtelsätze in meinem eigenen Text?
Das Tückische: Beim Schreiben fallen sie Dir oft gar nicht auf, weil Du den Sinn ja selbst kennst. Lies Deinen Text laut vor oder lass ihn liegen und les ihn am nächsten Tag nochmal. Zähl die Kommas pro Satz, mehr als zwei sind meist ein Zeichen.
Kann ChatGPT meine Website-Texte komplett für mich schreiben?
Teilweise. Die KI hilft Dir bei Recherche, Struktur und ersten Entwürfen. Den letzten Schliff, damit der Text wirklich nach Dir klingt, musst Du selbst machen.



Brillant! Merkwürdigerweise scheint es viel verbreiteter zu sein zu lernen, wie man Verkaufsgespräche führt. Dass Verkaufstexte mindestens genauso wichtig sind wird sich hoffentlich allmählich herumsprechen. Dein Angebot ist absolut überzeugend. Viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße!
Liebe Emma,
Da hast du recht, danke, dass du das so auf den Punkt bringst! Liebe Grüße!
Ich beschäftige mich gerade sehr intensiv mit meinen Texten und muss mich immer zusammenreißen, kurze Sätze zu machen (im Sinne von nicht zuuuuu lang). Prima, dass ich die Tipps nun einfach ausdrucken und beim Schreiben so viel leichter dran denken kann. Irgendwann gehen sie mir sicher in Fleisch und Blut alias meine Finger über. Dankeschön!
Sehr gern, ich freu mich, wenn dir diese Tipps helfen. Es wird wirklich leichter von Mal zu Mal! Wenn nicht beim Schreiben, dann beim Überarbeiten. Alles Gute weiterhin!
Dankeschön, dass sind wirklich tolle Tipps.
Muss bei mir auch immer wieder schauen, wo und wann ich wieder geschachtelt habe und ich bin sicher, dass ich häufiger passiv schreibe. Werde ganz bestimmt zukünftig darauf achten! Danke
Super Sandra, wenn du dadurch einen Anstoß hast, daran zu denken. Viel Erfolg!
Schön knackig zusammen gefasst! Das ist wirklich zum Ausdrucken geeignet!
Danke liebe Barbara, so soll‘ sein!
Herzlichen Dank…kurz und knackig – sehr wertvoll
Danke dir, das freut mich!
Vielen lieben Dank für diesen Beitrag Vieles weiß man schon und doch ist es wichtig es nochmal zusammen gefasst zu lesen, um es zu verinnerlichen.
Lieben Gruß
Angela
Liebe Angela,
Das stimmt, das sind bekannte und eigentlich ganz einfache Tipps. Das Schwierige ist, daran zu denken und sie umzusetzen. Das möchte ich mit dieser Zusammenstellung gerne leichter machen.
Lieben Dank für die detaillierten Hilfen gegen Schachtelsatzmonster! Bin schon eingetaucht und versuche nun damit meine Texte noch ansprechender zu gestalten!
Herzliche Grüße
Manja
Liebe Manja!
Ich geb zu, für mich sind die Schachtelsätze such die größte Herausforderung! Sie fallen mir beim Schreiben oft gar nicht auf. Erst beim Durchlesen. Und dann nicht immer. Weil man selbst versteht sie ja!
Liebe Céline,
Vielen Dank für all die wertvollen Informationen. Da sind einige Dinge dabei, über die ich immer wieder stolpere. Das Schachtelsatzmonster ist sehr beliebt. Danke für’s Erinnern.
Ja, es ist auch mein besonderer Liebling! Toll, dass du es probierst!
Ich liebe es Texte zu schreiben. Und manchmal vergesse ich, dass kunstvoll im Marketing nicht immer sinnvoll ist . In meinem Blog schreibe ich wie ich schreibe, auf meiner Webseite selber versuche ich, ein bisschen einfacher und vor allem deutlicher zu werden. Von Herzen Danke für Deine wertvollen Tipps, wenn ich mal wieder in Schönheit zu sterben versuche, obwohl ich doch eigentlich verkaufen soll, dann werde ich mich an dich erinnern!
Das zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht! Du hast recht: In Schönheit gestorben ist auch tot. Verkaufen ist Leben!
Wow, danke für diese Klarheit, die Du für mich über Deinen Blog hier zu dem Thema voll rüberbringst!!!
Für mich ist das Blog-Schreiben totales NEULAND und ich hab mich ständig mit den Fragen „wo soll ich hier bloß anfangen und WIE“ ???? beschäftigt… Aber jetzt, durch Deine 7 super ersten Tipps, ist mir das Thema plötzlich nicht mehr ganz so fremd, oder gefühlte zehntausend Kilometer weit von mir entfernt
Danke
Liebe Nadja!
Es freut mich sehr das zu lesen! Denk zu Beginn lieber nicht so viel nach. Es ist schon gut, dir ein grobes Konzept zu machen, wie, das liest du hier:https://www.textemitziel.com/blogartikel-aufbau/
Dann schreib einfach frisch von der Leber weg los. Die 6 Tipps nimmst du dir danach zum Überarbeizen her. Das ist zu Beginn besser, sie hemmen dich sonst vielleicht.
Alles Gute! Celine
PS melde dich gerne, wenn du Hilfe brauchst!
Verkaufen ist wie ein Flirt, habe ich neulich gelernt.
Deine Kunden mit Worten zu erreichen, ist wie ein umwerbender Liebesbrief. Oder eine heiße Anmache bzw. ein ernstes gewichtiges Gespräch. Je nach dem geneigtem Gegenüber…
Schön geschrieben, es macht Spaß, Deine Tipps auszuprobieren.
Ah, hast du zufällig Anja Strassburger gelauscht? Sie ist großartig!
Danke dir und weiterhin viel Erfolg mit deinen Texten!
Von Herzen Danke für diese tollen und einfach verständlichen Tipps. Und zu jedem einzelnen noch so viel Fachwissen extra! Ich werde mir deine Anregungen zu Herzen nehmen! Ich weiß, was ich tue und wie glücklich meine Klienten sind, jedoch das in Textform lebendig rüber bringen, ist noch immer eine Herausforderung für mich!
Fein, dass du dich dieser Herausforderung bewusst stellst und ich etwas dazu beitragen kann!❤ Alles Gute! Celine
Liebe Céline,
Danke für die hilfreichen Tipps!
So schön, dass du diese teilst und mir und anderen als Anleitung zur Verfügung stellst. Dies schätze ich sehr.
Herzlichen Dank!
Sehr gerne liebe Karin! Es macht mir Freude. Liebe Grüße Celine
Vielen Dank für deine tollen Tipps, liebe Céline. Ich habe die Tendenz mich zu verlieren und deine 7 Punkte gefallen mir, ein wertvoller Leitfaden. Und sehr einprägsam, das Beispiel mit dem Auto
·
Liebe Alexandra, danke das freut mich! Hab viel Spaß beim Texten und beim Überarbeiten!
Liebe Grüße Celine
Texten schreiben ist oft nicht so leicht für mich. Ich mag das lange sitzen nicht. Und die innere Kritikerin ist dafür umso lebendiger. Kann man das so schreiben? Klingt das gut? Bla bla. Schnell beginne ich zu grübeln und zu viel nachzudenken, dann verschwindet der nächste Blogartikel in der Schublade.
Danke, in Deinem Blog gibt es viele Anregungen, die ich gleich mal üben und umsetzten kann. Sehr erfrischend sind auch DEINE Texte, nicht so trocken und sachlich. Danke Dir!
Liebe Katharina,
danke dir, ich bin gerade wirklich gerührt! Ich verstehe deine innere Kritikerin sehr gut – wenn es dich tröstet: Die spricht auch zu mir. Noch schlimmer, denn ich bin ja Texterin, ich MUSS es ja können. 😉 Wenn Du magst: Hol doch den einen oder anderen Artikel raus aus der Schublade und wir schauen mal unverbindlich gemeinsam drüber? Vielleicht lässt sich deine innere Kritikerin ja von mir ein bisschen in die Schranken weisen? Melde dich einfach, ich bin genau dafür da. Alles Liebe und schreib einfach drauf los! Celine